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Aktuelles & Medien

Scheinrechnungen im Fokus - strafrechtliche Folgen, Hintergründe und präventive Maßnahmen

Philipp Wurm, 29.10.2025

Scheinrechnungen stellen in der Geschäftswelt ein ernstzunehmendes Problem dar. Ihre Erstellung und Verwendung sind nicht nur wirtschaftlich schädlich, sondern ziehen auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich. Umso wichtiger ist es, wirksame präventive Maßnahmen zu ergreifen, die der Entstehung und dem Einsatz solcher Rechnungen frühzeitig entgegenwirken. Zentrale Bedeutung kommt dabei einer funktionierenden Compliance-Struktur zu, die Risiken rechtzeitig erkennt, minimiert und somit auch eine strafrechtliche Haftung des Unternehmens verhindern kann. Dieser Artikel befasst sich sowohl mit den strafrechtlichen Folgen der Verwendung von Scheinrechnungen als auch mit geeigneten Strategien zu deren wirksamen Prävention und Vermeidung.

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BRO-JECT W: Zwischen Realität, Fiktion und dem dritten Auge

19. August 2026 um 04:07

Was passiert, wenn Realität und Fiktion bewusst miteinander verschmelzen? BRO-JECT W ist ein österreichisches interdisziplinäres Kunstprojekt, das Literatur, Psychologie, Musik und Gesellschaft miteinander verbindet und das Publikum dazu anregt, das, was es zu sehen glaubt, zu hinterfragen.

Zwischen Realität und Fiktion

Was als Projekt in Österreich begann, hat sich zu einer interdisziplinären Geschichte entwickelt, die sich über Europa und Amerika erstreckt. BRO-JECT W vereint Literatur, Kunst, Musik, Gesellschaft, Politik und Psychologie und geht dabei einer trügerisch einfachen Frage nach: Was ist Realität, und inwieweit wird sie durch unsere eigene Wahrnehmung geprägt?

Ein österreichisches interdisziplinäres Kunstprojekt, das die Wahrnehmung durch Literatur, Kunst, Musik und Psychologie hinterfragt.

Ein Projekt, bei dem die Wahrnehmung im Mittelpunkt steht

BRO-JECT W begann als unkonventionelles kreatives Konzept – vielleicht ein Spiel, ein Spiegel oder ein Experiment zur Wahrnehmung. Im Laufe der Zeit entwickelte es sich zu etwas Komplexerem, das verschiedene kulturelle und intellektuelle Einflüsse in einem einzigen Projekt vereinte.

Anstatt eine geradlinige Erzählung zu präsentieren, schafft BRO-JECT W bewusst Unsicherheit. Reale Erlebnisse, fiktionale Elemente und unterschiedliche Perspektiven stehen miteinander im Wechselspiel und regen das Publikum dazu an, das Gesehene und dessen Interpretation zu hinterfragen.

Im Mittelpunkt des Projekts steht nicht eine einzige Antwort, sondern eine immer wiederkehrende Frage: Wo endet die Realität und wo beginnt die Interpretation?

Das Symbol, das über das Offensichtliche hinausblickt

Das dritte Auge hat sich zu einem der prägenden Symbole von BRO-JECT W entwickelt. Es steht für Einsicht, Intuition und den Wunsch, über das hinauszuschauen, was auf den ersten Blick offensichtlich erscheint.

Im Rahmen des Projekts spiegelt das Symbol eine umfassendere Philosophie des Bewusstseins wider. Das Publikum wird dazu angeregt, Informationen nicht einfach hinzunehmen, sondern sie zu hinterfragen, zu prüfen und darüber nachzudenken, was sich unter der Oberfläche verbergen könnte.

Das dritte Auge ist somit mehr als nur ein künstlerisches Bild. Es steht für eine andere Art des Sehens – eine, die den Mensch dazu auffordert, ihre Annahmen zu überdenken und offen für alternative Interpretationen zu bleiben.

Ein Buch zwischen Wahrheit und Fiktion

Eng mit BRO-JECT W verbunden ist Philipp Wurm, der in seinem Buch viele der Ereignisse, Ideen und Erfahrungen rund um das Projekt dokumentiert hat.

Das Werk bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Realität und Fiktion. Einige Elemente basieren auf realen Erlebnissen, während andere kreativ weiterentwickelt oder fiktionalisiert wurden. Diese bewusste Kombination macht es den Lesern schwer, genau zu erkennen, wo die Realität endet und die erfundene Geschichte beginnt.

Wurms beruflicher Hintergrund als Strafverteidiger prägt das Buch ebenfalls. Rechtliche Fragen und Elemente, die von Gerichtsverfahren inspiriert sind, verflechten sich mit psychologischen und sozialen Themen und verleihen der Auseinandersetzung des Projekts mit Wahrheit und Interpretation eine weitere Ebene.

Wenn das Publikum Teil der Geschichte wird

Die Mehrdeutigkeit, die im Mittelpunkt von BRO-JECT W steht, verändert die Rolle des Lesers. Anstatt Informationen lediglich zu empfangen, wird der Leser zum Beobachter, der entscheiden muss, wem er Glauben schenken kann.

Welche Details stellen Beweise dar? Welche sind Interpretationen? Und was existiert möglicherweise nur in der Vorstellung?

Diese Fragen machen die Wahrnehmung zu einem Teil des Erlebnisses selbst. Die Leser werden dazu angeregt, ihre eigenen Annahmen zu hinterfragen und zu erkennen, wie leicht Interpretationen das Verständnis einer Geschichte beeinflussen können.

BRO-JECT W versucht nicht, einfache Antworten zu liefern. Sein Ziel ist es, Fragen offen zu lassen.

Wo Musik, Kultur und Gesellschaft aufeinandertreffen

BRO-JECT W geht weit über Literatur und juristische Themen hinaus. Auch Musik und persönliche Interessen spielen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Identität des Projekts.

Einflüsse aus Beatboxing, Hip-Hop und Fußball treffen auf weiterreichende gesellschaftliche und politische Fragen. Diese Kombination mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, spiegelt jedoch die Weigerung des Projekts wider, sich auf eine einzige kulturelle Kategorie zu beschränken.

Literatur, Musik, persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Kommentare werden zu unterschiedlichen Ansätzen, um dieselben übergeordneten Fragen nach Identität, Gesellschaft und Wahrnehmung zu beleuchten.

Aufgrund dieses interdisziplinären Charakters lässt sich BRO-JECT W nur schwer einfach als Buch oder als herkömmliches Kunstprojekt definieren.

Von der Literatur zu einem umfassenderen Kulturprojekt

BRO-JECT W hat sich nach und nach über das Buch hinaus ausgeweitet und ist mittlerweile in verschiedenen Medienformaten vertreten, darunter auch Podcasts.

Das Buch ist sowohl auf dem europäischen als auch auf dem amerikanischen Markt vertreten, wodurch die Reichweite des Projekts über seine österreichischen Wurzeln hinaus erweitert wird.

Die Rezeption des Projekts spiegelt zudem seinen bewusst mehrdeutigen Charakter wider. Für manche Betrachter lässt sich BRO-JECT W als Literatur verstehen. Für andere gleicht es einem Kunstprojekt, einer psychologischen Erkundung oder einer unkonventionellen Auseinandersetzung mit Wahrheit und Wahrnehmung.

Vielleicht ist es gerade die Schwierigkeit, es in einem einzigen Satz zu beschreiben, die das Projekt so faszinierend macht.

Eine Geschichte mit filmischem Potenzial

Die Kombination aus realen Erlebnissen, fiktionalen Elementen, juristischen Themen, Psychologie, Musik und Popkultur verleiht BRO-JECT W eine ausgeprägte filmische Qualität.

Ein Film oder eine Serie könnte möglicherweise der logische nächste Schritt für ein Projekt sein, das auf vielschichtigen Erzählungen, Symbolik und offenen Fragen basiert. Bislang wurde jedoch noch keine offizielle Film- oder Serienadaption angekündigt.

Vorerst bleibt diese Möglichkeit Teil des offenen Charakters des Projekts. Die Erzählung lässt dem Publikum genügend Raum, sich vorzustellen, wie es mit BRO-JECT W weitergehen könnte.

Fakten & Einblicke

BRO-JECT W hat seinen Ursprung in Österreich und hat sich zu einem interdisziplinären Projekt entwickelt, das Literatur, Kunst, Musik, Psychologie, Gesellschaft und Politik miteinander verbindet.

Philipp Wurms Buch verbindet bewusst Elemente, die von realen Erlebnissen inspiriert sind, mit fiktionalisiertem und kreativ weiterentwickeltem Material.

Das Projekt hat sich über die Literatur hinaus auf Medien wie Podcasts ausgeweitet und ist auf den europäischen und amerikanischen Märkten präsent.

2

Erreichte Kontinente

6+

Kreative und soziale Einflüsse

1

Zentrales Symbol – Das dritte Auge

1

Kreatives Konzept mit offenem Ende

Eine Einladung, das, was wir sehen, zu hinterfragen

BRO-JECT W steht für einen unkonventionellen Ansatz des zeitgenössischen Geschichtenerzählens, indem es verschiedene Formen des kulturellen Ausdrucks miteinander verbindet und dabei bewusst die Grenze zwischen Realität und Fiktion in Frage stellt.

Seine Bedeutung liegt nicht darin, eine endgültige Deutung zu liefern, sondern darin, dem Publikum Raum zu geben, Informationen zu hinterfragen, Wahrnehmungen zu untersuchen und darüber nachzudenken, wie persönliche Annahmen das Verständnis der Realität beeinflussen.

In diesem Sinne ist das Projekt mehr als nur ein Buch. Es ist eine Einladung, sich auf Ungewissheit einzulassen, verschiedene Perspektiven zu erkunden und neugierig zu bleiben auf das, was jenseits des Offensichtlichen liegt.

Eine Geschichte mit filmischem Potenzial

BRO-JECT W hinterlässt beim Publikum letztlich eher eine Frage als eine Antwort: Inwieweit wird das, was wir zu sehen glauben, von der Realität geprägt, und inwieweit von der Wahrnehmung?

Durch die Verbindung von Literatur, Kunst, Musik, Psychologie und gesellschaftlichen Themen schafft das österreichische Projekt einen Raum, in dem diese Grenzen hinterfragt werden können. Seine bewusste Mehrdeutigkeit regt das Publikum dazu an, über das Offensichtliche hinauszuschauen und alternative Wege des Verständnisses einer Geschichte in Betracht zu ziehen.

For BritishPEDIA, projects such as BRO-JECT W represent the evolving ways contemporary creators use art and storytelling to explore the world around them. Its journey demonstrates that sometimes the most compelling stories are not those that provide every answer, but those that encourage us to keep looking, questioning and thinking.

Weitere Hintergründe und aktuelle Entwicklungen rund um das Projekt finden sich auf www.novumverlag.com.

Im Zeichen des Dritten Auges
– das Spiel mit der Welt - Bro-ject W

8. Juli 2026 um 09:17

Mag. Philipp Wurm, MBA, der als Rechtsanwalt tätig ist, scheint mit seinem Bro-ject W den Nerv der Zeit getroffen zu haben. Die außergewöhnliche Geschichte hinter dem Projekt sorgt bereits in verschiedenen internationalen Kreisen für Aufmerksamkeit. Der Österreicher hat sein Buch nicht nur im europäischen Raum veröffentlicht, sondern auch erfolgreich auf dem amerikanischen Markt in englischer Sprache platziert. Das Werk lässt sich nur schwer einem einzelnen Genre zuordnen. Es verbindet Storytelling, Rätsel, versteckte Botschaften und interaktive Elemente zu einem vielschichtigen Erlebnis. Im Zentrum stehen Geheimnisse, verschlüsselte Hinweise und weltweite Spiele, die Interessierte dazu einladen, selbst Teil der Geschichte zu werden. Gerade diese Mischung aus Fiktion, Mysterium und Beteiligung der Community macht Bro-ject W zu einem bemerkenswerten Projekt mit internationalem Potenzial.

Zwischen Kanzlei und Kreativprojekt 

Der Alltag eines Strafverteidigers ist geprägt von Akten, Verhandlungen und klaren rechtlichen Strukturen. Parallel dazu entwickelt Philipp Wurm ein erzählerisches Projekt, das diese Welt bewusst verlässt. Bro-ject W versteht sich als eine Art offenes Story-Universum. Anstatt einer linearen Geschichte entsteht ein offenes Spielfeld aus Symbolen, Rätseln und Erzählfragmenten, das Menschen auf der ganzen Welt zum Mitdenken und Miträtseln einlädt.

Bro-ject W lädt zum Interpretieren ein

Dabei wirkt Bro-ject W zugleich wie ein Spiel, ein Erlebnis und ein Mysterium. Es erzählt von Ereignissen, Begegnungen und Entwicklungen, bei denen oft unklar bleibt, wer tatsächlich die Fäden gezogen hat, welche Personen beteiligt waren und welche Ziele verfolgt wurden. Manche Absichten erscheinen gut, andere weniger, vieles bleibt bewusst offen für Interpretation. Gerade diese Ungewissheit macht einen Teil der Faszination aus. Philipp Wurm hat die zahlreichen Fragmente, Ideen und Erlebnisse auf eine neue Ebene gehoben und in eine Form gebracht, die sowohl unterhaltsam als auch nachdenklich macht. Das Projekt lädt dazu ein, eigene Zusammenhänge zu erkennen, Fragen zu stellen und unterschiedliche Perspektiven einzunehmen. Jede Person versteht Bro-ject W auf ihre eigene Weise, manche entdecken verborgene Muster, andere sehen darin eine spannende Geschichte, und wieder andere bleiben bewusst mit offenen Fragen zurück. Genau darin liegt ein wesentlicher Teil des Konzepts.

Wurms Erlebnisse und wie diese in Bro-ject W einfließen

Darüber hinaus greift es auch zahlreiche Themen auf, die Philipp Wurm persönlich prägen und begeistern. Fußball, die Ultraszene, Musik, Psychologie, Achtsamkeit und Spiritualität werden dabei auf ungewöhnliche Weise miteinander verbunden. Ergänzt wird dies durch spannende Einblicke in die Welt des Strafrechts und außergewöhnliche Gerichtsfälle, die dem Werk zusätzliche Tiefe verleihen. Das Besondere daran ist, dass es sich kaum in eine klassische Kategorie einordnen lässt. Es ist zugleich Erzählung, Gedankenspiel, Abenteuer und Spiegel für die eigene Wahrnehmung. Immer wieder entsteht der Eindruck, als würde man mit einem geheimnisvollen Augenzwinkern durch ein vielschichtiges Universum geführt, in dem nicht alles erklärt werden muss und nicht jede Frage eine eindeutige Antwort erhält. Viele Menschen entdecken darin unterschiedliche Botschaften. Manche erkennen verborgene Zusammenhänge, andere sehen gesellschaftliche, psychologische oder spirituelle Ebenen. Wieder andere begegnen dem Werk mit Skepsis oder verstehen bestimmte Aspekte zunächst gar nicht. Gerade diese Offenheit macht einen großen Teil seiner Anziehungskraft aus.  

Das Dritte Auge in Bro-ject W

Das sogenannte Dritte Auge dient dabei weniger als festes Konzept, sondern vielmehr als Symbol für Aufmerksamkeit, Bewusstsein und die Bereitschaft, über das Offensichtliche hinauszudenken. Viele Personen finden in einzelnen Gedanken, Figuren oder Symbolen überraschende Parallelen zu ihrem eigenen Leben. Ob Roman, Rätsel, Erlebnisbericht oder modernes Märchen, Bro-ject W entzieht sich bewusst einer eindeutigen Definition. Genau das macht das Werk für viele Personen bemerkenswert und sorgt dafür, dass jeder seine ganz eigene Geschichte darin entdeckt. Ob die Spiele real waren oder nicht und ob das Dritte Auge dabei tatsächlich mitgespielt hat, erfährt man im Buch, oder vielleicht auch nicht. Genau diese Ungewissheit macht einen Teil des Reizes von Bro-ject W aus. Ergänzend dazu sind Podcasts online verfügbar, die weitere Einblicke und Denkanstöße liefern. Zudem steht Philipp Wurm für Interviews und Gespräche rund um das Projekt zur Verfügung. Fest steht: Wer sich für die Themen des Dritten Auges, Bewusstsein und neue Perspektiven interessiert, ist bereits Teil des Spiels, ob bewusst oder unbewusst. Eine besondere Rolle spielen dabei auch die Medien und sozialen Netzwerke. Bro-ject W wirft die Frage auf, welchen Einfluss Informationen, Schlagzeilen, Algorithmen und digitale Plattformen auf unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit haben. Wer bestimmt, welche Geschichten erzählt werden, welche Themen Aufmerksamkeit erhalten und wie Menschen Ereignisse einordnen? Das Buch lädt dazu ein, diese Mechanismen zu hinterfragen und sich bewusst mit der eigenen Sicht auf die Welt auseinanderzusetzen. 

Wie entstand Bro-ject W? 

Manche Bücher werden geplant. Andere passieren einfach. Die Entstehung von Bro-ject W gehört eher zur zweiten Kategorie. Im Mai 2024 begann Philipp Wurm, Ereignisse, Begegnungen und Entwicklungen um sich herum mit einer neuen Intensität wahrzunehmen. Was zunächst wie lose Beobachtungen wirkte, entwickelte sich nach und nach zu einem Netz aus Gedanken, Symbolen, Zufällen und Fragen. Dabei verschwammen die Grenzen zwischen dem, was tatsächlich geschah, was möglicherweise nur eine Interpretation war und was sich erst später zu einer größeren Geschichte zusammensetzte. Aus unzähligen Notizen, Gesprächen, Erlebnissen und digitalen Spuren entstand Schritt für Schritt eine Welt, die sich nicht eindeutig erklären lässt. War alles nur Zufall? Gab es ein verborgenes Spiel? Wer waren die Akteure und welche Ziele verfolgten sie? Manche Hinweise schienen auf etwas Größeres hinzuweisen, andere führten ins Leere. Genau aus dieser Spannung heraus entwickelte sich Bro-ject W. Das Projekt ist deshalb weit mehr als eine klassische Erzählung. Was Realität ist, was Fiktion und was vielleicht irgendwo dazwischen liegt, bleibt bewusst offen. Vielleicht ist es am Ende genau das: eine Geschichte über die Suche nach Bedeutung in einer Welt voller Zeichen, Zufälle und Möglichkeiten. Oder doch etwas ganz anderes. So versteht sich Bro-ject W nicht nur als Buch, sondern als vielschichtiges Projekt, das zum Nachdenken, Entdecken und Hinterfragen einlädt. 

Diskussion um eine mögliche Verfilmung 

Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt die Idee einer möglichen filmischen Umsetzung von Bro-ject W. Nachdem viele Menschen, bewusst oder unbewusst, mit dem Projekt in Berührung gekommen sind, möchte Philipp Wurm diese für ihn außergewöhnliche Lebensphase auch auf die Leinwand bringen. Gerade die Mischung aus Realität, Rätselhaftigkeit und psychologischer Spannung bietet großes Potenzial für eine Verfilmung. Stilistisch ließe sich das Projekt am ehesten als eine Verbindung aus dem Film „The Game“ und „Eyes Wide Shut“ beschreiben: ein Werk voller Geheimnisse, Symbolik, unerwarteter Zusammenhänge und der ständigen Frage, was Wirklichkeit ist – und was nicht. 

Weitere Hintergründe und aktuelle Entwicklungen rund um das Projekt finden sich auf www.novumverlag.com.

STRAFRECHT TRIFFT FIKTION
Bro-ject W: Zwischen Strafrecht, Psychologie und Fiktion

Freitag, 7. August 2026 11:09

Mit dem Bro-ject W verfolgt der Wiener Strafverteidiger Mag. Philipp Wurm, MBA, einen ungewöhnlichen Ansatz. Im Mittelpunkt steht ein Buch, das bewusst die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lässt und Leser:innen dazu einlädt, die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Die Entwicklung des Projekts begann im Mai 2024. Seither hat sich aus einer ursprünglichen Buchidee ein umfassenderes Konzept entwickelt, das weit über klassische Literatur hinausgehen soll. Neben dem Buch gehören mittlerweile Podcasts, öffentliche Diskussionen und weitere Medienformate zum Projekt.

Ein Buch über die Mechanismen hinter der sichtbaren Welt

Im Zentrum steht die Frage, wie Macht, Medien, Wirtschaft, Digitalisierung und persönliche Wahrnehmung miteinander zusammenhängen. Das Buch beschreibt dabei nicht nur eine fiktive Geschichte, sondern greift immer wieder reale gesellschaftliche Entwicklungen auf. Der Autor spricht bewusst von einer Mischung aus Fact und Fiction. Interessierte sollen sich ständig die Frage stellen, welche Inhalte tatsächlich der Realität entsprechen und welche bewusst literarisch gestaltet wurden. Gerade diese offene Erzählweise macht das Werk ungewöhnlich. Viele Leser:innen berichten, dass sie während der Lektüre immer wieder überlegen müssen, ob bestimmte Situationen erfunden oder möglicherweise von realen Ereignissen inspiriert sind. Genau dieses Spiel zwischen Wahrheit und Fiktion ist ein zentrales Element des Buches.

„Den Kern der Zeit getroffen“

Aus dem Umfeld heißt es, das Buch habe „den Kern der Zeit getroffen“. Unterstützende sehen darin eine neue Art, aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zu erzählen. Andere beschreiben das Werk als anspruchsvoll und nicht leicht zugänglich. Gerade diese Vielschichtigkeit führe jedoch dazu, dass Interessierte das Buch mehrfach lesen und unterschiedliche Interpretationen entwickeln. Vor dem Hintergrund stößt das Buch inzwischen nicht nur im deutschsprachigen Raum auf Interesse, sondern sorgt auch in vielen anderen Teilen Europas und Amerikas für Aufmerksamkeit – insbesondere bei Leser:innen, die sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen, Psychologie, Digitalisierung und Machtstrukturen beschäftigen.

Strafrecht trifft auf Psychologie und Spiritualität

Die berufliche Erfahrung des Wiener Strafverteidigers fließt an vielen Stellen in das Buch ein. Gerichtsverfahren, versteckte Botschaften und psychologische Dynamiken bilden einen wesentlichen Bestandteil der Handlung. Gleichzeitig verarbeitet der Autor persönliche Interessen wie Musik, Fußball, die Ultrakultur sowie Themen wie Achtsamkeit und Spiritualität. Ein wiederkehrendes Motiv ist dabei das sogenannte „Dritte Auge“. Der Begriff wird bewusst nicht eindeutig definiert. Vielmehr überlässt der Autor den Leser:innen die Entscheidung, welche Bedeutung sie diesem Symbol geben. Gerade diese Offenheit soll zum Nachdenken anregen und unterschiedliche Interpretationen ermöglichen.

Zwischen Realität und digitalem Zeitalter

Das Buch beschäftigt sich außerdem mit der Frage, welchen Einfluss Medien, soziale Netzwerke und digitale Plattformen auf unsere Wahrnehmung haben. Es zeigt mögliche Zusammenhänge zwischen öffentlicher Meinung, wirtschaftlichen Interessen und gesellschaftlichen Entwicklungen auf, ohne dabei alle Antworten vorzugeben. Interessierte werden vielmehr eingeladen, selbst Muster zu erkennen und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Dadurch entsteht eine Erzählweise, die bewusst Raum für Interpretation lässt.

Mehr als ein Buch

Bro-ject W versteht sich nicht nur als Roman, sondern als Gesamtkonzept. Neben dem Buch sind Podcasts erschienen, in denen einzelne Themen vertieft werden. Das Werk ist online und über verschiedene Buchhändler erhältlich. Die Geschichte ist für eine filmische Umsetzung geeignet. Ob Geschichte, Gesellschaftskritik oder Experiment – Bro-ject W sorgt für Diskussionen und regt zum Nachdenken an.

Weitere Hintergründe und aktuelle Entwicklungen rund um das Projekt finden sich auf www.novumverlag.com .

Strafverteidiger Philipp Wurm:Zwischen Strafrecht und dem Dritten Auge

Mag. Philipp Wurm, MBA, verbindet in Bro-ject W Strafrecht, Musik, Fußball und unterschiedliche gesellschaftliche Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Wahrnehmung, Macht und dem, was hinter einem ersten Eindruck liegt.

21.08.2026, 10:08

Wer an einen Strafverteidiger denkt, denkt an Gerichtsverhandlungen, Gesetzestexte und klare Regeln. Mag. Philipp Wurm, MBA, verbindet seinen juristischen Beruf jedoch mit einer ungewöhnlichen kreativen Perspektive. In Bro-ject W treffen Strafrecht, Musik, Fußball, Psychologie und gesellschaftliche Themen aufeinander. Dabei geht es um eine Frage, die sowohl im Strafrecht als auch im Alltag eine Rolle spielt: Wie viel sehen wir tatsächlich – und was liegt hinter dem ersten Eindruck?

Wie beschreibt man Bro-ject W eigentlich?

Bro-ject W ist als offenes Story-Universum konzipiert. Nach Darstellung des Autors fließen persönliche Erlebnisse und Begegnungen mit erzählerischen und teilweise fiktionalen Elementen zusammen. Verschlüsselte Hinweise und versteckte Zusammenhänge laden die Leserinnen und Leser dazu ein, selbst Verbindungen herzustellen. Das Projekt lässt bewusst Raum für unterschiedliche Interpretationen. Eine zentrale Rolle spielt dabei das „Dritte Auge“. Es steht für einen anderen Blick auf die Wirklichkeit und für die Frage, ob das Offensichtliche tatsächlich die ganze Geschichte erzählt.

Wer schreibt Geschichte wirklich?  

Eine der zentralen Fragen von Bro-ject W lautet: Wer schreibt Geschichte wirklich? Sind es immer jene Menschen, die im Mittelpunkt stehen? Oder beeinflussen auch Menschen im Hintergrund Entwicklungen, Entscheidungen und Wahrnehmungen?Aus dieser Fragestellung entwickelte sich nach Darstellung von Philipp Wurm über mehrere Jahre ein Projekt, das sich mit Macht, Einfluss, Wahrnehmung und unterschiedlichen Perspektiven beschäftigt. Dabei geht es nicht darum, eine fertige Antwort vorzugeben. Vielmehr sollen bekannte Sichtweisen hinterfragt und neue Zusammenhänge betrachtet werden.

Das Dritte Auge – eine Frage der Perspektive 

Im Zentrum steht das Dritte Auge. Seine Bedeutung wird dabei nicht eindeutig vorgegeben. Für manche kann es für Aufmerksamkeit und Erkenntnis stehen, für andere für die Fähigkeit, hinter das Offensichtliche zu blicken. Gerade diese Offenheit ist ein wesentlicher Bestandteil des Projekts. Auch in der Strafverteidigung spielt die Perspektive eine entscheidende Rolle. Ein erster Eindruck, eine Aussage oder ein Verdacht erzählen noch nicht zwangsläufig die gesamte Geschichte. Unterschiedliche Aussagen müssen eingeordnet, Beweise geprüft und Zusammenhänge betrachtet werden. Genau an diesem Punkt treffen sich für Wurm Strafrecht und das Dritte Auge. 

Bro-ject W: Internationale Einflüsse und neue Perspektiven 

Bro-ject W entstand nicht an einem einzigen Ort, sondern entwickelte sich Schritt für Schritt durch Begegnungen, Reisen, Gespräche und internationale Kontakte. Inspirationen aus Musik, Fußball und Hollywood fließen ebenso ein wie Erfahrungen aus der Strafverteidigung. Hollywood erzählt seit Jahrzehnten Geschichten über Recht, Schuld, Macht und Gerechtigkeit. Bezüge zu Wien, Italien, dem Balkan sowie weiteren europäischen und internationalen Einflüssen prägen das Projekt. Dabei geht es weniger um ein klassisches Netzwerk als um unterschiedliche Menschen, Perspektiven und Lebenswelten, die im Laufe der Entwicklung von Bro-ject W zusammenkamen.  Das Buch ist bewusst weder klassische Autobiografie noch juristisches Fachbuch. Es versteht sich als Teil eines größeren Gesamtbildes. Manche Geschichten werden nur angedeutet, manche Zusammenhänge bleiben bewusst offen. Leserinnen und Leser entscheiden selbst, wo Realität endet und Interpretation beginnt.

Weitere Hintergründe und aktuelle Entwicklungen rund um das Projekt finden sich auf www.novumverlag.com.

Mag. Philipp Wurm, MBA: Mit Kreativität von der Kanzlei zum Bro-ject W

Christina Szasz 12. Februar 2026

Ein mutiger Rollenwechsel vom klassischen Strafrecht hin zu einem multimedialen und international bekannten Kreativprojekt ist ungewöhnlich – und doch hat Mag. Philipp Wurm, MBA, diesen Schritt gewagt. Seine Vita zeigt, dass juristisches Fachwissen und künstlerische Ambition kein Widerspruch sein müssen. Die künstlerische Fähigkeit bewies er bereits in der Vergangenheit mit zahlreichen Beatbox-Auftritten, auch gemeinsam mit Weltklasse-Beatboxern aus den USA. Aber auch zuletzt war er bereits in einer Nebenrolle im TV zu sehen. Stattdessen wurde genau diese Mischung zum Fundament eines internationalen Projekts, das neue Wege zwischen Anwaltsberuf, Kunst, der Welt und Teamwork eröffnet.

Vom Gerichtssaal zum Kreativnetzwerk: Die Anfänge von Bro-ject W

Der berufliche Werdegang von Mag. Philipp Wurm, MBA, begann mit klassischer juristischer Ausbildung: Der Jurist absolvierte sein Gerichtsjahr in Voitsberg und Graz, sammelte Erfahrungen in etablierten Kanzleien und spezialisierte sich früh auf Strafverteidigung und Wirtschaftsrecht. Doch hinter diesen traditionellen Stationen lag schon immer eine kreative Ader. Von der Bühne als Beatboxer und Anwalt in Gerichtssälen fand Wurm – inspiriert von prägenden Mentor:innen wie Ex-Richter Helmut Wlasak – den Weg zu künstlerischen Grenzgängen. Die Entstehung von Bro-ject W war weniger ein geplanter Karriereschritt als eine logische Konsequenz aus Neugier, Vielseitigkeit und leidenschaftlicher Netzwerkarbeit.

Bro-ject W – Vision über das Rechtswesen hinaus

Mit Bro-ject W schuf Mag. Philipp Wurm, MBA, ein Projekt, das weit über gängige Anwaltswege hinausgeht. Der kreative Zusammenschluss aus Kunst, Beatbox, Hip-Hop und gesellschaftlichen Narrativen positioniert sich als internationales Netzwerk. Dabei wird das Gericht nicht nur als Bühne für Mandanten wahrgenommen, sondern Kunst und Realität verschmelzen – Schauspiel, Buchautorschaft und die sogenannte „Third Eye“-Perspektive fließen in die Vision ein. Die Entstehung ist eigentlich nur durch Zufall und eine irre gemeinsame Zeit entstanden und vielmehr nicht nur alleine durch Wurm selbst, sondern durch viele andere Menschen – ob berühmt oder nicht, aus Amerika oder Europa –, die das bereits Bekannte noch mehr in den Fokus rückten. Das Buch ist teilweise wahr und spiegelt sich in bestimmten Mustern wider, sodass sich viele Personen, ob gewollt oder ungewollt, darin wiederfinden können. Daher kann man es auch als ein Meisterwerk betrachten.

Darüber hinaus wurden internationale Trends geschaffen, die bis nach Hollywood reichten – durch Spiele, die jedoch nur den stillen Beteiligten im Detail erkennbar sind. Genau aus diesem Grund ist es besonders für diejenigen, die wirklich alle Hintergründe kennen. Ziel ist eine Verfilmung mit internationalem Flair sowie die Etablierung der Marke auch in populären Diskursen abseits der Justiz. Die Popkultur, von Fußball bis Musik, wird dabei gezielt als Multiplikator genutzt und erweitert das Projekt in Richtung Hollywood und Politik.

Resilienz und Teamgeist als Basis für kreative Durchbrüche

Hinter der Vielschichtigkeit von Bro-ject W steht ein klares Mindset: Durchhaltevermögen und Teamgeist. Wurm spricht offen über die Herausforderungen großer Verhandlungen und komplexer Mandate. Sein Ansatz ist, Stärken zu erkennen, nie aufzugeben und gemeinsam im Team selbst große Hürden zu nehmen. Diese Haltung überträgt sich auf das Kreativprojekt – viele Beteiligte gestalten mit, das Netzwerk wächst organisch. Dabei werden klassische Vorurteile gegenüber der Branche (etwa der Fokus auf Geld oder kühle Distanz) bewusst hinterfragt und durch Authentizität, Ehrlichkeit und Erreichbarkeit ersetzt. So entsteht ein Kollektiv, das sich auf gesellschaftlich relevante Inhalte konzentriert, ohne in gängige Klischees zu verfallen.

Popkultur und juristische Kompetenz: Ein Projekt mit internationalem Anspruch

Bro-ject W bezieht seine Strahlkraft aus den Schnittstellen von Popkultur und juristischer Glaubwürdigkeit. Darüber hinaus hat es auch international mitgespielt, bis nach Amerika, und es ist viel mächtiger, als viele es sich überhaupt vorstellen können. Zahlreiche Medien, von Radio Grün Weiß bis zu internationalen Plattformen, haben das Projekt bereits begleitet. Die strategische Nutzung von internationalen Netzwerken, sowohl in der Hip-Hop-, Promi- als auch in der Fußballszene, verschafft Bro-ject W zusätzliche Resonanz. Nicht zuletzt bleibt Wurm als Strafverteidiger sichtbar – seine Kanzlei steht weiterhin für Fachkompetenz im Straf- und Wirtschaftsstrafrecht, die im aktuellen Projekt den Anker zur Realität liefert. Der kreative Anspruch bleibt klar: Das Projekt versteht sich als kollektives Story-Universum, das bewusst mit Wahrnehmungen, Mythen und gesellschaftlichen Trends spielt.

Ausblick: Zwischen Filmvision und gesellschaftlicher Relevanz

Der langfristige Fokus liegt klar: Die angestrebte Verfilmung von Bro-ject W und die geplante internationale Expansion zeigen, dass hier ein modernes Narrativ entsteht, das traditionelle Disziplinen verbindet. Bereits im Buch deutet Wurm an, welches internationale Filmstudio er sich für das Projekt wünscht – ein Studio, das sowohl in Wien als auch in Hollywood vertreten ist. Er spielt zudem mit dem Gedanken, selbst die Hauptrolle zu übernehmen – kein Wunder, dass er kürzlich bereits im österreichischen Fernsehen, unter anderem bei Servus TV, zu sehen war. Die Reise geht also weiter. Ob Hollywood, Popkultur oder gesellschaftlicher Diskurs – Mag. Philipp Wurm, MBA, versteht es, Brücken zu schlagen, ohne sich auf Werbeformen festzulegen oder zu viel zu verraten. Wer wissen will, was Realität ist und was Mythos bleibt, wird das Projekt weiterverfolgen – die nächste Ebene von Kunst, Recht und internationalem Netzwerk ist bereits vorbereitet.

Details und weitere Einblicke zum multimedialen Projekt von Mag. Philipp Wurm, MBA, stehen unter Bro-ject W.

Wer ist Mag. Philipp Wurm, MBA – Initiator von Bro-ject W?

Mag. Philipp Wurm, MBA, ist weit mehr als ein klassischer Strafverteidiger – seine Laufbahn, sein Schaffen und insbesondere Bro-ject W bieten Einblicke in eine vielschichtige Persönlichkeit, die zwischen Recht, Kunst, Popkultur und gesellschaftlichem Engagement neue Wege sucht. Früh geprägt durch persönliche Erlebnisse im Gerichtssaal, entwickelte sich ein wenig geradliniger Werdegang, der heute internationale Projekte, Bücher und eine konsequente Grenzüberschreitung zwischen Disziplinen verbindet.

Prägungen zwischen Gericht und Kreativität

Am Beginn von Philipp Wurms Karriere stand das klassische Gerichtsjahr, das ihn durch verschiedene Stationen in der Steiermark und schließlich nach Wien führte. Prägend war dabei insbesondere die Zeit mit Helmut Wlasak, einem Richter, der Wurms Begeisterung für das Strafrecht entfachte. Diese Einflüsse wirken bis heute weiter, auch wenn der Weg abseits eingefahrener Muster verlief. Nicht zuletzt die Kombination aus Allroundkanzleien in Graz und hochspezialisierten Betrieben in Wien legte das Fundament für die vielseitigen Projekte, die Wurm heute verfolgt. Aus alldem entstand letztlich auch das ambitionierte Bro-ject W, dessen Ausstrahlung weit über die Juristerei hinausgeht.

Kunst, Bühne und Bro-ject W – ein multidisziplinärer Ansatz

Wurm geht mit Bro-ject W weit über herkömmliche Vorstellungen eines Juristen hinaus. Neben seiner Rolle als Strafverteidiger nutzt er Theater, Beatbox, Hip-Hop, Fußball und Literatur, um gesellschaftliche Themen zu reflektieren und Menschen zu verbinden. In Kindertagen ursprünglich von der Feuerwehr und der Schauspielerei fasziniert, bringt Wurm heute – auf Bühne wie Buch – eigene Erfahrungen aus dem Gerichtssaal in einen kreativen Kontext. Die Erfolge als Buchautor („Bro-ject W“) und seine ungewöhnlichen Bühnenauftritte zeigen, dass sich Recht, Popkultur und soziale Fragen wirkungsvoll verweben lassen. 

Bro-ject W als Spiegel moderner Gesellschaft

In der Konzeption von Bro-ject W verschmilzt der Anspruch, gesellschaftliche Tabus zu entlarven und Geschichten so zu gestalten, dass sowohl dunkle als auch humorvolle Seiten Platz bekommen. Ziel ist, mit der Vielstimmigkeit des Projekts Menschen aus diversen Szenen – von Fußball über Musik bis zur Politik – zu erreichen. Elemente wie das Dritte Auge oder Bezüge zur Popkultur verdeutlichen, wie Bro-ject W zum kollektiven Weltprojekt werden soll. Dabei versteht sich Wurm nicht als Einzelkämpfer, sondern als Impulsgeber in einem offenen Kreativnetzwerk, das zur Teilnahme einlädt.

Die Entstehung ist vielmehr durch Zufall und eine faszinierende gemeinsame Zeit entstanden und vielmehr nicht nur alleine durch Wurm selbst, sondern durch viele andere Menschen – ob berühmt oder nicht, aus Amerika oder Europa –, die das bereits Bekannte noch mehr in den Fokus rückten. Das Buch ist teilweise wahr und spiegelt sich in bestimmten Mustern wider, sodass sich viele Personen, ob gewollt oder ungewollt, darin wiederfinden können. Daher kann man es auch als ein Meisterwerk betrachten.

Darüber hinaus wurden internationale Trends geschaffen, die bis nach Hollywood reichten – durch Spiele, die jedoch nur den stillen Beteiligten im Detail erkennbar sind. Genau aus diesem Grund ist es besonders für diejenigen, die wirklich alle Hintergründe kennen.

Ethischer Anspruch und greifbarer Alltag

Transparenz, Ehrlichkeit und eine grundlegend kreative Herangehensweise prägen den Alltag von Mag. Philipp Wurm, MBA. Sein unternehmerisches und künstlerisches Handeln ist gleichermaßen auf Gemeinschaft und persönliches Wachstum ausgerichtet. Große Mandate, aber auch Freisprüche, die Wurm begleiten durften, bestätigen eine Grundhaltung: Durchhalten, an das Team und die eigene Mission glauben. Diese Arbeitsweise spiegelt sich in seiner konstanten Erreichbarkeit sowie im respektvollen Umgang mit Mandanten – ohne auf Effekthascherei zu setzen.

Ausblick: Vision und nächste Schritte für Bro-ject W

Für Mag. Philipp Wurm, MBA, markiert die geplante Verfilmung von Bro-ject W lediglich den nächsten Schritt hin zu einer internationalen Marke im Grenzbereich zwischen Kanzlei, Kunst und gesellschaftlichem Diskurs. Bereits im Buch deutet Wurm an, welches internationale Filmstudio er sich für das Projekt wünscht – ein Studio, das sowohl in Wien als auch in Hollywood vertreten ist. Er spielt zudem mit dem Gedanken, selbst die Hauptrolle zu übernehmen – kein Wunder, dass er kürzlich bereits im österreichischen Fernsehen, unter anderem bei Servus TV, zu sehen war. Die Reise geht also weiter. Die langfristige Vision: Bro-ject W als Plattform für Austausch, Reflexion und Zusammenarbeit, die kulturelle, soziale und rechtliche Themen weiter öffnet. Neue Formate, Tourneen und Projekte stehen in Aussicht und sollen den Netzwerkgedanken weitertragen.

Wer die Entwicklung verfolgen oder selbst anknüpfen möchte, findet Informationen und Kontakt auf Bro-ject W.

Bro-ject W erklärt: Das steckt hinter Philipp Wurms internationalem Erfolgsprojekt

07. Mai 2026

Das „Bro-ject W“ ist in Wien längst ein heiß diskutiertes Thema und zieht immer mehr Aufmerksamkeit auf sich. Doch die Wellen, die es schlägt, reichen weit über die österreichische Hauptstadt hinaus.

Seit Anfang sorgt „Bro-ject W“ auch in anderen Teilen der Welt für Aufsehen – bis hin zu den USA. Was ursprünglich als lokale Initiative begann, hat sich zu einem internationalen Phänomen entwickelt, das zunehmend Menschen und Unternehmen weltweit begeistert. Die Mischung aus Innovation, Kreativität und einem Hauch von Bruderschaft trifft genau den Nerv der Zeit und zieht eine vielfältige, globale Community an.

Wien zwischen Licht und Schatten – Eine Bewegung für alle

„Wien ist anders“, wie es in einem Klassiker-Lied heißt – und das stimmt. Die Stadt zeigt ihre dunklen und hellen Seiten, die sich in jeder Ecke widerspiegeln. Bro-ject W bringt Menschen aus allen Schichten zusammen und rückt die oft übersehenen Seiten der Stadt aber auch des Weltgeschehens ins Rampenlicht. Es stellt insbesondere die Leidenschaften von Philipp Wurm – Strafverteidigung, Musik, Fußball, Politik und Medien – in den Mittelpunkt und schafft eine Plattform für alle, die Wien mit all seinen positiven und negativen Facetten erleben. Bro-ject W wird so zu einem Ort des gemeinsamen Erlebens, der die vielfältigen Geschichten der Bevölkerung verbindet und neue Perspektiven auf die Stadt und ihre Magie eröffnet.

Wie ein zufälliges Spiel zu einer mächtigen internationalen Bewegung wurde

Bro-ject W zeichnet sich durch seine Weltoffenheit und internationale Vernetzung aus. Anders als klassische Autorenprojekte setzt Mag. Philipp Wurm, MBA, auf eine kollektive Herangehensweise. Zufällig ins Leben gerufen, wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit mehrerer Akteure – mit Philipp Wurm im Mittelpunkt – geschaffen. Angefangen hat es tatsächlich in der realen und surrealen Welt der Medien, die eine große Rolle spielten und bis nach Hollywood reichten. Die lokale Verwurzelung in Wien verleiht Bro-ject W Authentizität, doch schnell wuchs es zu einer globalen Bewegung, die internationale Kooperationen und Netzwerke umfasst. Ziel ist es, eine Plattform zu schaffen, die von Partnern aus verschiedenen Bereichen wie Strafverteidigung, Kunst und Sport gemeinsam gestaltet wird, um alltägliche Probleme zu bearbeiten und gleichzeitig bedeutende, kollektive Projekte zu fördern, die weit über individuelle Erfolge hinausgehen. Daher ist das Filmprojekt nur die logische Schlussfolgerung des Ganzen.

Strafverteidigung trifft kreative Innovation

Die Verbindung zwischen Anwaltstätigkeit und kreativer Innovation ist für Mag. Philipp Wurm, MBA, kein Widerspruch, sondern ein bewusster Brückenschlag. Seine Arbeit in der Strafverteidigung und seine kreative Ader als Kulturschaffender gehen Hand in Hand – besonders dann, wenn Gerichtssäle zu Plattformen für gesellschaftliche Diskussionen werden. Durch die Integration von Hip-Hop, Beatbox und Fußball in seine Projekte entsteht eine lebendige Vielfalt, die dem traditionellen Bild eines Wiener Rechtsanwalts widerspricht. Diese Mischung aus juristischer Professionalität und innovativer Freiheit bildet einen zentralen USP und trägt dazu bei, dass die Kanzlei über klassische Mandate hinaus eine bemerkenswerte Bekanntheit erlangt hat.

Das „Dritte Auge“: Eine stille Macht hinter gesellschaftlichem und globalem Wandel

Im Mittelpunkt des Geschehens: Das Dritte Auge. Auf die bereits oft gestellte Frage, was das „Dritte Auge“ wirklich ist, gibt es keine richtige Antwort – es bleibt jedem selbst überlassen, es zu interpretieren. Möglicherweise hilft das Buch dabei, einen tieferen Einblick zu bekommen. Das „Dritte Auge“ stellt zumindest für Philipp Wurm etwas Übergeordnetes dar, das eine bedeutende Rolle für den Einzelnen und die Menschheit insgesamt spielen kann. Gemeinsam wurde auch gesellschaftspolitisch viel bewegt und Positives erschaffen. Philipp Wurms Leidenschaft für Tiere und sein Engagement im Tierschutz haben in einer faszinierenden Weise, durch das Zusammenspiel mit dem Dritten Auge, weltweite Veränderungen angestoßen und Verbesserungen bewirkt. Diese mächtige Bewegung ist somit auch in gesellschaftlicher und globaler Hinsicht von Bedeutung und kann echte Veränderungen bewirken. Die Erzählungen in dem Buch Bro-ject W stellt nur einen Bruchteil dessen dar, was tatsächlich erschaffen wurde. Die Verfilmung ist daher die logische Schlussfolgerung dieses Prozesses, ebenso wie das englische eBook, das nun auch auf dem amerikanischen Markt erhältlich ist.

Bro-ject W: Wie eine Idee Menschen weltweit vereint

Zusammenfassend zeigt sich, wie sehr die Faszination des Bro-ject W die Welt in irgendeiner Form verändert und geprägt hat. Viele Menschen nehmen nur einen kleinen Teil wahr und identifizieren sich mit einzelnen Aspekten der Geschichte, wie Strafverteidigung, Fußball oder Musik. Andere wiederum fühlen sich eher von gesellschaftspolitischen Themen angesprochen. Deshalb schließt Bro-ject W niemanden aus. Es ist schwierig, es in einfache Kategorien zu fassen – am besten erlebt man es selbst, um wirklich zu verstehen, was es ist. Wie bereits erwähnt, lässt sich das im Buch erfahren, aber um die volle Tiefe zu begreifen, ist der Film die nächste logische Schlussfolgerung.

Grazer Anfänge: Wie Philipp Wurm zum Bücherprojekt kam

28. Mai 2026 12:00

KARRIERE. Philipp Wurm gewann als Initiator von Bro-ject W überregionale Aufmerksamkeit. In Graz begann nicht nur seine Laufbahn im Strafrecht – hier traf er auch auf entscheidende Impulse.

Die beruflichen Wurzeln von Mag. Philipp Wurm, MBA, liegen tief in der steirischen Justizlandschaft, bevor er als Initiator von Bro-ject W überregionale Aufmerksamkeit gewann. In Graz begann nicht nur seine Laufbahn im Strafrecht – hier traf er auch auf entscheidende Impulse, die später seine Verbindung von Recht, Kreativität und Popkultur prägen sollten.

Prägung durch steirische Gerichtslandschaft und persönliche Netzwerke

Zu Jahresbeginn 2017 begann für Mag. Philipp Wurm, MBA, eine Phase, die viele Juristinnen und Juristen durchlaufen: das Gerichtsjahr – in seinem Fall zunächst am Bezirksgericht Voitsberg, gefolgt vom Landesgericht für Strafsachen Graz und schließlich dem Bezirksgericht Graz West. Gerade die Zeit am Landesgericht prägte nicht nur das juristische Handwerk, sondern schärfte den Blick für menschliche Schicksale und gesellschaftliche Dynamiken. Besonders in Erinnerung geblieben ist für ihn die Zusammenarbeit mit Richter Helmut Wlasak, unter dessen Einfluss sein Interesse am Strafrecht nachhaltige Tiefe gewann. Die frühen Kontakte zu regionalen Akteuren bildeten ein großes Netzwerk: ein Aspekt, den er später gezielt für das Bro-ject W nutzte.

Kreative Impulse und Perspektivenwechsel im Grazer Umfeld

Schon in jungen Jahren zog es Mag. Philipp Wurm, MBA. vom klassischen Berufsbild weg – Beatbox-Auftritte, Affinität zur Schauspielerei und die Nähe zur Musikszene wurden zu Fixpunkten abseits des Gerichtssaals. Die Vielschichtigkeit des Grazer Urban Life – zwischen Strafverteidigung, Popkultur und Fußball – spiegelte sich auch in ihrer persönliche Entwicklung wider. So ist der kreative Mix aus Strafverteidigung, Veranstaltung und künstlerischem Netzwerk mehr als bloßes Freizeitvergnügen. Vielmehr sorgte dieses Umfeld dafür, dass interdisziplinäres Arbeiten und ungewöhnliche Allianzen zum Alltag wurden, was dem späteren Buchprojekt Bro-ject W nachhaltigen Auftrieb verlieh.

Von der Strafverteidigung zum Buchprojekt: Die Genese von Bro-ject W

Nach der Grazer Zeit führte der Weg von Mag. Philipp Wurm, MBA, zwar zunächst nach Wien, doch die aus der Steiermark stammende Kombination aus Gerichts- und Kunsterfahrung wurde zur Inspirationsquelle für das Buch Bro-ject W. Anders als eine reine Erzählung verarbeitet das Projekt Gerichtserfahrungen, Popkultur und soziale Beobachtungen zu einem kollektiven Story-Universum. Das Spannungsfeld zwischen Realität und Mythos – etwa beim Thema Drittes Auge – sorgt bewusst für Rätsel und Bezüge, sodass das Projekt mehr als eine klassische Autorenarbeit ist. Die Verbindung aus juristischer Expertise und kreativer Innovation bildet dabei einen zentralen Bestandteil des Konzepts.

Grazer Netzwerke und ihr Einfluss auf Popkultur-Projekte

Auch heute noch betont Mag. Philipp Wurm, MBA, den Wert der in Graz geknüpften Beziehungen – sei es zu Kolleginnen und Kollegen, Künstlern, Fußball-Insidern oder Vertretern der Hip-Hop-Szene. Diese Vernetzung erklärt mit, warum Bro-ject W eine sehr diverse Zielgruppe anspricht und Aspekte wie Beatbox, Fußball und Popkultur problemlos ins rechtliche Umfeld integriert werden können. Nicht zuletzt wird das Grazer Netzwerk auch für geplante Verfilmungen und öffentliche Debatten weiterhin bedeutsam bleiben. So steht hinter Bro-ject W nicht nur eine Person, sondern ein wachsendes Geflecht von Freunden und Ideen.

Pioniergeist und Ausblick: Von der Steiermark bis Hollywood?

Der Startpunkt in der Steiermark war keineswegs Zufall, sondern Ausgangspunkt eines Weges, der nicht linear verläuft. Für Mag. Philipp Wurm, MBA, ist klar: Die Verbindung von Strafverteidigung, Szene, Popkultur und Eigenverantwortung bleibt Herausforderung und Motor zugleich. Perspektivisch steht eine internationale Ausrichtung im Raum – Stichwort Hollywood und Film, ohne dabei die steirische Community aus den Augen zu verlieren. Das Bro-ject W bleibt damit ein Paradebeispiel für experimentelle Ansätze im Zusammenspiel von Recht, Kunst und gesellschaftlicher Vernetzung; und das über Grenzen hinweg, von Europa bis nach Amerika.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier.

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